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Eine Aktie ist ein
Wertpapier und verbrieft den anteiligen Unternehmensbesitz.
Darüber hinaus repräsentiert sie den Anspruch auf einen Teil
der Vermögenswerte und des Gewinns des Unternehmens. Mit anderen
Worten: Der Aktionär ist der Eigentümer einer Gesellschaft.
Dabei wird der Besitz über die Anzahl der Aktien einer Person im
Verhältnis zur Anzahl der insgesamt in Umlauf befindlichen Aktien
bestimmt. Verfügt ein Unternehmen beispielsweise über 10.000
Aktien und hält eine Einzelperson davon 100 Stück, so besitzt
sie 1% der Vermögenswerte und der damit erwirtschafteten
Unternehmensgewinne.
Im Wesentlichen existieren zwei unterschiedliche Aktiengattungen;
Stamm- und Vorzugsaktien. Stammaktien berechtigen ihre Eigentümer
gewöhnlich zur Abstimmung auf der Jahreshauptversammlung und zum
Erhalt von Dividende, während Vorzugsaktien generell über
keine Stimmrechte verfügen. Dafür haben Sie in der Regel
einen bevorrechtigten Anspruch auf Dividende und im Falle der Insolvenz
oder Liquidation auf die Vermögenswerte der Gesellschaft.
Aktien sollten die Basis eines Wertpapierportfolios bilden. Historisch
gesehen, weisen sie über ausreichend große
Vergleichszeiträume immer eine bessere Wertentwicklung als jede
andere Anlageklasse auf.
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