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Als Aktien- oder
Investmentclub bezeichnet man eine Vereinigung von privaten Anlegern
mit dem Ziel der gemeinsamen Geldanlage. In der Regel handelt es sich
bei diesen Aktienclubs um Gesellschaften bürgerlichen Rechts
(GbR). Bis zu einer Mitgliederzahl von 50 Gesellschaftern und
eingezahlten Mitgliedsbeiträgen von weniger als 500.000 Euro
bieten diese Clubs einige der wenigen Möglichkeiten der
bankenunabhängigen Kapitalanlage. Darüber hinaus gibt es auch
professionell geführte Investmentclubs, die zur Erfüllung der
gesetzlichen Auflagen mit einer von der Bundesanstalt für
Finanzdienstleistungsaufsicht (BaFin) zugelassenen
Finanzportfolioverwaltung zusammenarbeiten.
An dieser Stelle finden Sie
eine kleine Auswahl von klassisch, aber auch von profesionell
geführten deutschen Investmentclubs:
0711-Aktienclub [Detailseite]
Der Club investiert hauptsächlich in Aktien von kleinen
Unternehmen. Zudem wird mit Zertifikaten an aufstrebenden Nationen oder
Branchen partizipiert. Darüber hinaus wurde im Januar 2006 ein
Rohstoffstrategie-Depot eröffnet.
http://www.0711-aktienclub.de/
AACD - Allgemeiner Aktienclub
Depotgemeinschaft GbR [Detailseite]
Der AACD siegt mit Platz 1 beim IC-Börsencup 2003/2004 in der
-Chancenorientierten Liga-. Veranstalter: Börse Online,
Schutzgemeinschaft der Kapitalanleger und DAB-Bank.
http://www.AACD.de/
Adolph
Investorengemeinschaft
Die Gesellschafter verstehen sich als Value Investoren, deren
Aktienkäufe streng unternehmens- (niemals marktbezogen) sind, und
sich am sogenannten inneren Wert einer Firma, abzüglich der
Grahamschen Sicherheitsmarge, messen.
http://www.index-schlagen.de/
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